Kaninchenstall selbst bauen früher

Kaninchenstall selbst bauen anno dazumal:

In früheren Zeiten, ehe man daran dachte, die Kaninchenzucht nach vernünftigen Grundsätzen zu betreiben, war es allgemein üblich, die Kaninchen frei in irgendeinem Viehstall herumlaufen zu lassen. An eine Trennung der Geschlechter wurde dabei nicht gedacht, alt und jung blieb beieinander. Man sah im Kaninchen kaum mehr als ein Spielzeug für die Kinder.
Mit diesen Anschauungen hat unsere Zeit gründlich aufgeräumt, die Kaninchenzucht ist zu einem wohl zu beachtenden Faktor unseres Wirtschaftslebens geworden. In den letzten Jahren ist von maßgebenden, berufenen Stellen viel getan worden, um die Erkenntnis von der Bedeutung zweckmäßig ausgeführter Kaninchenställe bei den Züchtern zu wecken. Die veränderte Betriebsweise, die allein eine vernünftige Zucht gewährleistet, gründet sich auf der Einzelhaltung der Tiere. Die Fortpflanzungsfähigkeit, die Aufzucht der Kaninchen können dabei überwacht, kranke Tiere leicht erkannt und behandelt werden, der Züchter erhält einen guten Überblick über seinen Bestand. Kaninchenstall selbst bauen
Jeder angehende Züchter soll es sich zunächst einmal reiflich überlegen, wie er seine Kaninchenstallungen einzurichten gedenkt. Bei Beachtung der folgenden Ausführungen kann jeder Anfänger sich vor Schaden bewahren, denn unzweckmäßig gebaute Stallungen sind eine Quelle steten Verdrusses und verursachen bei späteren Umänderungen und fortgesetzten Reparaturen unnötige Kosten.

Richtlinien für den Bau von Kaninchenställen oder ihr kauft ihn
1. Allgemeines
Wie jedes Lebewesen, so braucht auch das Kanindien zum Wachstum und Gedeihen Licht, Luft und eine möglichst große Bewegungsfreiheit. Diese drei Punkte sind beim Bau fänes Kaninchenstalles unbedingt zu berücksichtigen. Es verbietet sich also von selbst, 6, 8 und mehr Tiere in einer alten Kiste unterzubringen, wie man das auch heute noch häufig sehen kann. Anderseits ist in den wenigsten Fällen ein Züchter in der Lage, fertig gekaufte Ställe zu bezahlen, die zweifellos sehr gute Dienste leisten, haltbar, gut gearbeitet und meist wohl durchdacht sind. Es ist durchaus keine Kunst, Kaninchenställe im Selbstbau herzustellen; dabei ist natürlich möglichste Einfachheit anzustreben, ohne zu vergessen, daß eine solid gebaute Stallung billiger und dauerhafter ist als eine solche aus billigen Abfall- oder Kistenbrettern, die nach kurzer Gebrauchsdauer den Zweck nicht mehr erfüllt. Die etwas höheren Kosten werden reichlich vergolten, denn die Tiere gedeihen ganz anders, werfen einen höheren Nutzen ab, und der Züchter selbst hat dann erst die richtige Freude an Tier und Slall.
2. Lage und Standort des Stalles
Die Ställe können entweder im Freien oder in einem geschlossenen Raum aufgestellt werden. In letzterem Fall muß darauf hingewiesen werden, daß lichtlose, feuchte, dumpfe Räume (Keller, Aborte usf.) zur Unterbringung der Kaninchen in keiner Weise geeignet sind. Dachbodenräume mit ihrer großen und schwülen Hitze im Hochsommer sind ebensowenig zweckmäßig. Die Wie jedes Lebewesen, so braucht auch das Kanindien zum Wachstum und Gedeihen Licht, Luft und eine möglichst große Bewegungsfreiheit. Diese drei Punkte sind beim Bau fänes Kaninchenstalles unbedingt zu berücksichtigen. Es verbietet sich also von selbst, 6, 8 und mehr Tiere in einer alten Kiste unterzubringen, wie man das auch heute noch häufig sehen kann. Anderseits ist in den wenigsten Fällen ein Züchter in der Lage, fertig gekaufte Ställe zu bezahlen, die zweifellos sehr gute Dienste leisten, haltbar, gut gearbeitet und meist wohl durchdacht sind. Es ist durchaus keine Kunst, Kaninchenställe im Selbstbau herzustellen; dabei ist natürlich möglichste Einfachheit anzustreben, ohne zu vergessen, daß eine solid gebaute Stallung billiger und dauerhafter ist als eine solche aus billigen Abfall- oder Kistenbrettern, die nach kurzer Gebrauchsdauer den Zweck nicht mehr erfüllt. Die etwas höheren Kosten werden reichlich vergolten, denn die Tiere gedeihen ganz anders, werfen einen höheren Nutzen ab, und der Züchter selbst hat dann erst die richtige Freude an Tier und Slall.
2. Lage und Standort des Stalles
Die Ställe können entweder im Freien oder in einem geschlossenen Raum aufgestellt werden. In letzterem Fall muß darauf hingewiesen werden, daß lichtlose, feuchte, dumpfe Räume (Keller, Aborte usf.) zur Unterbringung der Kaninchen in keiner Weise geeignet sind. Dachbodenräume mit ihrer großen und schwülen Hitze im Hochsommer sind ebensowenig zweckmäßig. Die Platzfrage bietet ja dem Großstädter besonders viel Schwierigkeiten; wer zur Unterbringung

About agenturschulze