Einstreu im Kaninchenstall

Bei dem Einstreu im Kaninchenstall  handelt es sich um den Boden, worauf die Kaninchen leben. Einstreu ist das eigentliche Element, was bei Kaninchen die Lebensqualität ausmacht. Es ist naheliegend, dass das Material für das Einstreu gut gewählt wird. Es darf bei dem Einstreu nicht gegeizt werden und es sollte möglichst häufig gewechselt werden. Immer sollte der Kaninchen-Käfig mit frischem und sauberen Einstreu gefüllt sein. Wird das Einstreu immer erneuert, dann trägt dies sehr zu der Hygiene im Stall bei.

Einstreu im Kaninchenstall : Was ist bei dem Einstreu im Kaninchenstall zu beachten?

 

Bei dem Einstreu ist generell sehr wichtig, dass die Hauptaufgabe darin besteht, dass der Urin aufgenommen wird. Das Einstreu sollte dafür saugfähig und trocken sein, damit viel Feuchtigkeit aufgenommen werden kann. Die Feuchtigkeit sollte schließlich bei dem Einstreu gebunden werden. Gleichzeitig ist jedoch auch wichtig, dass das Einstreu nicht staubt, weil Kaninchen empfindliche Atmungsorgane haben und das Wohlbefinden könnte sonst darunter leiden. Ist das Einstreu allerdings nicht trocken genug und es entwickelt sich die feuchte Hitze, dann beginnt es zu gären. Wenn Kaninchen dies dann fressen, können sie an den Blähungen eingehen. Welches Einstreu für den einstreu im kaninchenstall
Kaninchenstall ist sinnvoll? Das Einstreu sollte keinen unnatürlichen und starken Geruch haben, denn die Kaninchen haben einen sehr guten Geruchssinn. Auch wenn Menschen Gerüche kaum wahrnehmen, können sie für Kaninchen ein furchtbarer Geruch sein. Die Gerüche der Ausscheidungen sollte das Einstreu an sich binden und so wird der Geruch von dem Kaninchen auch von dem Stall nicht so schnell angenommen.

Kaninchenstall, welches Einstreu soll genommen werden?

 

Durch die Bedürfnisse an Faserstoffe wird auch von dem Einstreu gefressen. Stroh ist dafür bestens geeignet und Alternativen für Stroh sind teilweise gesundheitsschädlich oder nicht gut bekömmlich. Wird Stroh als Einstreu genutzt, sollte es auch immer in der Qualität von Futtermittel tauglich sein. Dies bedeutet, dass Stroh immer schimmelfrei, trocken und frisch sein sollte. Bei dem Einstreu darf die oberste Schicht nicht zu hart sein. Das Stroh ist dem natürlichen Lebensumfeld von Kaninchen am nächsten und es ist weich.

Das Stroh ist isoliert, kuschelig und gemütlich, womit sich die Kaninchen damit auch ein Nest bauen können. Über Haferstroh wird oft gesagt, dass sich Kaninchen damit gelblich verfärben. Als weniger problematisch gelten Gerstenstroh, Weizenstroh und Roggenstroh. Als am wenigsten verfärbend gilt hierbei noch das Roggenstroh.

Von Stroh wird jedoch die Feuchtigkeit nicht aufgesaugt und dies wird nach unten weitergeleitet. Zum Aufsaugen von Feuchtigkeit wird daher noch eine Einstreu-Schicht benötigt. Welches Einstreu nimmt die Feuchtigkeit auf? Weichholz-Späne kann für die Feuchtigkeits-Aufnahme als untere Schicht genutzt werden.

Holzspäne hat jedoch den Nachteil, dass diese bei den Kaninchen im Fell hängen bleiben kann. Es sollte sich um reine Weichholz-Späne handeln, welche keine Zumischung von Spanplatten- oder Hartholzspäne ist. Außerdem muss das Einstreu absolut staubfrei und trocken sein. Torfmull ist sehr geeignet als Saugschicht, wenn dieser staubfrei und trocken ist. Gerüche werden gebunden und Feuchtigkeit wird damit aufgenommen. Auch geeignet als Einstreu-Produkte sind Buchengranulat, Leinstreu oder Hanfstreu.

Nachdem viele Produkte nicht als Lauf- und Wohnfläche geeignet sind, ist die dicke Strohschicht darüber wichtig. Was sollte als Einstreu nicht genutzt werden? Heu ist ein beliebtes Futtermittel, doch als Einstreu ist es nicht geeignet. Bei Feuchtigkeit schimmelt es und sonst staubt es. Auch Katzenstreu ist für die Kaninchen nicht geeignet, denn es kann dem Kaninchen schaden, wenn es gefressen wird. Auch nicht geeignet sind übrigens Zeitungen und Blätter. falsche Kaninchenhaltung siehe bild.de

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